pdf, 13 Seiten
Nora Peters, M.A. & Jana Zegenhagen, M.A.
In diesem Beitrag werden wir die Idee der Self Love Letters als Tagebuchtechnik vorstellen und unsere eigenen Erfahrungen reflektieren. Wir erklären mit Hilfe von Erkenntnissen der Schreibforschung, der positiven Psychologie bzw. der Glücksforschung, warum es sich lohnt, Self Love Letters zu verfassen und führen aus, wie diese gestaltet und eingesetzt werden können. Wir möchten dazu inspirieren, die Liebesbriefe selbst auszuprobieren und die grundsätzliche Idee dahinter in eigenen Schreibworkshops zu nutzen.
Magazin 1/2024
Magazin 2/2023
Liebesbriefe an mich selbst
Nora Peters, M.A. & Jana Zegenhagen, M.A.
In diesem Beitrag werden wir die Idee der Self Love Letters als Tagebuchtechnik vorstellen und unsere eigenen Erfahrungen reflektieren. Wir erklären mit Hilfe von Erkenntnissen der Schreibforschung, der positiven Psychologie bzw. der Glücksforschung, warum es sich lohnt, Self Love Letters zu verfassen und führen aus, wie diese gestaltet und eingesetzt werden können. Wir möchten dazu inspirieren, die Liebesbriefe selbst auszuprobieren und die grundsätzliche Idee dahinter in eigenen Schreibworkshops zu nutzen.Ich schreibe, also fühle ich
Barbara Pachl-Eberhart
hat im Jahr 2008 ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder bei einem Autounfall verloren. Ihr Weg durch die Trauer war von Anfang an ein Weg des Schreibens. Ein Weg, der letztlich in zwei SPIEGEL-Bestsellern, einer Ausbildung in Poesie- und Bibliotherapie und einer Tätigkeit als Schreibpädagogin mündete. In diesem Artikel fächert die Autorin ein Spektrum an Schreibmethoden auf, die in Trauerprozessen hilfreich und wertvoll sein können.Mit Memoir Berge versetzen
Christine Gruber & Judith Wolfsberger im Gespräch
Wie mit traumasensiblem Schreiben vom Journal Writing bis zum überarbeiteten Memoir Traumata überschrieben werden könnenJournal Writing als Reflexionsmethode
MMag. Janina Pollak
In der beratenden und therapeutischen Arbeit werden PsychologInnen oft mit starken Emotionen konfrontiert, die an eigene Themen rühren können. Um diese Erfahrungen zu verarbeiten und zu integrieren, braucht es Raum für Selbstreflexion. Traditionelle Werkzeuge – Supervision, Intervision und Fortbildung – sind oft aus Zeit- und Kostengründen nicht verfügbar. Hier kommt das Journal ins Spiel. Mit kreativen Methoden können eigene Themen sowie Beratungsprozesse reflektiert, geplant und verbessert und Ideen für neue Interventionen entwickelt werden. Außerdem bietet es Raum für Psychohygiene: Ballast kann von der Seele geschrieben, Lernerfahrungen verarbeitet werden, ein innerer Dialog mit den eigenen Anteilen und Themen kann stattfinden. Ausgehend von meiner Arbeit als Klinische und Gesundheitspsychologin und psychologische Onlineberaterin berichte ich von meiner langjährigen Journaling-Erfahrung und verbinde sie mit Anwendungstipps für beratend und therapeutisch Tätige.Wer schreibt denn hier?
Eric Kubitz
Wer schreibt denn hier? Achtsam schreibend den Körper und die Seele wahrnehmenIch schreibe mich gesund
Prof. Dr. med. Silke Heimes
Silke Heimes erklärt im Interview mit Birgit Schreiber, wie und warum wir Körper und Psyche mit unseren eigenen Worten stärken können.Was vorüber ist
Petra Rechenberg-Winter
Dem Unaussprechbaren schreibend Ausdruck verleihenMagazin 2/2022